16. bis 19. April 2012

Finnische MBA Studenten im GoIn

Eine Gruppe MBA-Studenten der finnischen Universität Vaasa informierte sich bei einer Reihe von Firmen in Potsdam Mittelmark über strategische Fragen der Unternehmensleitung. Themen wie Personalmanagement, online Handel, Materialmangement und Nachfolgeregelungen waren für die Teilnehmer besonders Interessant. Die Struktur der Besuchergruppe mit einen altersdurchschnitt von 45 und durchweg besetzt mit erfahrenen Geschäftsführern und leitenden Angestellten von Mittelständischen Unternehmen war zudem ein gutes Beispiel für das Thema lebenslanges Lernen. Ziel der durch das Technologiezentrum Teltow organisierten Reise, war der internationale Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmer der Reise sind Ansprechpartner, wenn interessante Projekte mit der Region Vaasa entwickelt werden sollen.


21. September 2008

Maike Dencker kam auf einen Sprung vorbei

Das Wissenschaftsimage der Landeshauptsadt wird wesentlich geprägt durch den Standort Golm. Das bestätigten Maike Dencker und Wirtschaftsminister Junghans bei einer Veranstaltung im Wissenschftspark Golm. Minister Junghans, der seine vom Himmel fallende Pateifreundin vor dem GO:IN in Empfang nahm, sprach bei Bier und Brezel mit Unternehmen aus dem GO:IN, die die Gelegenheit wahrnahmen und über ihre Pläne am Standort informierten.

06. September 2008

Tag der offenen Türen

Der Wissenschaftspark Golm veranstaltete seinen jährlichen Tag der Offenen Türen. Aus dem Ortsteil Golm und der Stadt Potsdam fanden sich über 2500 Bersucher ein, um sich über Neues und Altes aus der Potsdamer Wissenschaft zu informieren. Der Tag der Offenen Türen findet im Wechsel zwischen dem Universitätscampus und den Instituten westlich der Bahnlinie statt. Dieses Jahr öffneten die Universitätsinstitute am 6. September von 10 bis 16 Uhr die Türen. Die drei Max-Planck-Institute, die beiden Fraunhofer-Institute und das Golmer Innovationszentrum GO:IN, präsentierten ihr Leistungsspektrum auf Ständen und in Vorträgen.

20.09.2007

Besuch aus Potsdams Partnerstadt Jyväskylä

Eine Besuchergruppe zusammengesetzt aus Chefsekretärinnen sowie Assistentinnen der Geschäftsleitungen wichtiger öffentlicher Einrichtungen und Unternehmen Jyväskyläs informierte sich über das GO:IN. Ziel der Reise war der internationale Erfahrungsaustausch und die Stärkung des Netzwerks. Die Teilnehmer der Reise sind Ansprechpartner, wenn interessante Projekte mit der Partnerstadt entwickelt werden."

27. März 2007

Feuriger Start für neues Gründerzentrum

GO:IN im Wissenschaftspark Golm eröffnet


Am 27. März 2007 ist im Wissenschaftspark Golm das neue Innovationszentrum GO:IN eröffnet worden. Das Gebäude wurde mit einem Gesamtaufwand von etwa 12 Millionen Euro in einer Bauzeit von nur 16 Monaten errichtet. Die Baukosten wurden zu 80 Prozent aus öffentlichen Fördermitteln finanziert. Der notwendige Eigenanteil von rund 2,4 Millionen Euro wurde durch die Golm Innovationszentrum GmbH getragen, an der die Landeshauptstadt Potsdam und der Landkreis Potsdam Mittelmark zu gleichen Teilen beteiligt sind.

v.l.: Oberbürgermeister Jann Jakobs, Geschäftsführer Steffen Schramm, Chef der Staatskanzlei Clemens Appel, Geschäftsführer Dr. Ulrich Dietzsch, Landrat Lothar Koch


Dass sich in diesem Haus alles um die Wissenschaft drehen wird, macht bereits die Eröffnung deutlich. Mit einer ebenso experimentellen wie symbolträchtigen Geste wird das neue Haus eröffnet. Mit Hilfe eines so genannten "Feuertornados" hat Staatssekretär Clemens Appel in Vertretung für Ministerpräsident Matthias Platzeck ein kleines Flämmchen zu einer imposanten Feuersäule anwachsen lassen. In Anspielung an olympische Traditionen haben die beiden Geschäftsführer des neuen Hauses daran Fackeln entzündet, mit denen sie symbolisch das Licht im neuen Haus angehen ließen.

Das GO:IN ist ein naturwissenschaftlich orientiertes Innovations- und Gründerzentrum. Auf einer Fläche von etwa 4.000 Quadratmetern bietet das Haus moderne und individuell gestaltbare Büro- und Laborflächen. Mit seiner Lage und seiner Ausstattung bietet es speziell wissenschaftsorientierten Existenzgründern und jungen Unternehmen optimale Startbedingungen. In direkter Nachbarschaft zu den Max-Planck-Instituten, den Fraunhofer-Instituten und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam ist das GO:IN eingebettet in den größten Wissenschaftspark des Landes Brandenburg. Ziel ist es, an diesem Standort eine Wertschöpfungskette von der Wissenschaft in die Wirtschaft zu schaffen. Angestrebt werden etwa 200 Arbeitsplätze insbesondere auf den Gebieten Biochemie, Chemie, Werkstofftechnik und physikalische Technik.

Mit Blick auf das bereits bestehende und weiter wachsende Umfeld sagte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs: "Das hier gewonnene Wissen ist im Idealfall das Handwerkszeug unseres zukünftigen Wirtschaftens. Mit dem GO:IN haben wir jetzt einen Standort, um diesen guten Ideen auch ein schönes Zuhause zu geben. Denn neue Produkte und Verfahren sollen hier nicht bloß ihren Ursprung, sondern besser noch ihre dauerhafte Heimat haben."

Als einen ebenso wichtigen wie auch strategischer Beitrag zum weiteren Ausbau einer zukunftsorientierten Wirtschaftstruktur in der Region betrachtet auch Lothar Koch, Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark, das neue Haus. Er sagte: "In Verbindung mit unseren anderen Technologiezentren ist das GO:IN für uns als eine Nahtstelle zum Wissenschaftsstandort Potsdam zu sehen. Die Synergieeffekte der zu erwartenden Ausgründungen werden auf die Landeshauptstadt, unseren Landkreis und den Universitätsstandort Potsdam-Golm gleichsam und mit entsprechender Wirkung ausstrahlen".

Zuspruch findet das neue Haus aber bereits auch bei ersten Interessenten und Mietern. Noch vor der offiziellen Eröffnung haben bereits 10 Firmen Einzug gehalten und sich bereits ca. ein Viertel der attraktiven Flächen gesichert.